Strategie

Das Russland-Abenteuer

Podcast #100 vom 17.09.2021

Für die Jubiläums-Folge meines Projekt-Safari Podcasts habe ich mir vier meinungsfreudige Haudegen in meine virtuelle Projekt-WG eingeladen: Thomas Eberhard, Dirk Dettmann, Jürgen Lackinger und Frank Triebler. Die vier haben vor zehn Jahren – zusammen mit anderen Projektleitern – in Russland ein echtes Abenteuer gewagt. Ich habe mit den vier Protagonisten darüber gesprochen, was so alles passiert, wenn man in Russland ein Stahlwerk baut.

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Wichtige Kernaussagen

  • 700 km oder 24 Autostunden östlich von Moskau – Jekatarinburg bzw. Perwouralsk. Hier beginnt für eine Reihe von deutschen Projektleitern ein spannendes Abenteuer. Vier von ihnen berichten in diesem Podcast über ihre Erlebnisse.
  • Die vorhandenen Sprachbarrieren bestätigen, wie wichtig die tägliche Kommunikation im Projektmanagement ist. Die Arbeit mit Dolmetschern kann kaum das transportieren, was im Projektalltag eigentlich gesagt werden müsste, um Dinge zu bewegen.
  • Die Arbeit mit Dolmetschern schränkt die eigenen Handlungsspielräume ein. Die vier Beteiligten erzählen von typischen Alltagssituationen, in denen das zum Problem wird.
  • Die Standards und Methoden des Projektmanagements gelten gemeinhin als universell einsetzbar – in der Theorie. Doch im Projektalltag einer fremden Kultur funktionieren die eingeübten Techniken und Methoden plötzlich nicht mehr.
  • Kulturelle Unterschiede verlangen nach neuen Ansätzen. Wie geht man in Russland mit Macht und Hierarchie um? Wie viel Individualität ist nötig und möglich? Wie geht man in Russland mit Unsicherheit um?

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